Yoga zu Hause: So richtest du eine feste Yogaecke ein

Wenn du eine Yogaroutine zu Hause entwickeln möchtest, ist der wichtigste Tipp den ich dir geben kann, dir eine feste Yogaecke einzurichten. Wenn die Yogamatte dort immer ausgerollt bereit liegt, fällt es viel leichter spontan eine kurze Runde Yoga einzulegen.

Die perfekte Yogaecke: Den richtigen Platz finden

Der nötige Platz

Es ist überhaupt nicht nötig einen gesamten Raum als Yogaraum umzufunktionieren. Denn ganz ehrlich, so viel Platz haben die wenigsten! Es reicht wenn du deine Yogamatte vollständig ausrollen kannst und links und rechts etwas Platz hast um die Arme auszustrecken. Ich habe beispielsweise eine Ecke in meinem Büro dazu umfunktioniert. Meine Matte* liegt ausgerollt an der Wand entlang und ich kann sie wenn ich übe etwas von der Wand weg ziehen oder in den Raum hinein drehen.

Eine freie Wand

Ich habe bei der Wahl meiner Yogaecke auch darauf geachtet, dass ich einen schmalen Streifen mit freier Wandfläche habe, an dem ich Umkehrhaltungen wie Kopfstand und Handstand üben kann.

Der Ausblick

Deine Yogaecke sollte so liegen, dass du während du dir die Zeit für Yoga nimmst und entspannen möchtest abschalten kannst. Das bedeutet dein Blick sollte nicht unbedingt auf einen Berg dreckiges Geschirr oder deine noch zu erledigende Bügelwäsche fallen. Schöner ist es, wenn dein Blick zum Beispiel auf ein Fenster oder aber auf eine in ruhigen Tönen gestrichene Wand fällt. Wenn du vor einem Fenster übst, kannst du dir zudem überlegen einen leichten Vorhang aufzuhängen. Damit fühlst du dich wenn es draußen dunkel ist und du das Licht anhast, nicht beobachtet wenn du im Pyjama auf deiner Matte stehst.

Die perfekte Yogaecke: die Ausstattung

Meditationskissen

Wenn du deine Yogaecke zur Meditation nutzen möchtest, solltest du ein Meditationskissen auf dem du bequem sitzen kannst griffbereit haben.

Yogaprops

Wenn du gerne Yogaprops benutzt, zum Beispiel Blöcke*, einen Gurt* oder eine Decke solltest du auch diese griffbereit haben.

Dekoration

Je wohler du dich in deiner Yogaecke fühlst, umso mehr Zeit möchtest du natürlich dort verbringen. Daher solltest du sie ein wenig dekorieren. Viele Yogis besitzen einen kleinen Altar, das ist jedoch kein Muss. Du kannst auch Pflanzen, Kissen oder Bilder als Dekoration nutzen. Hauptsache du fühlst dich wohl.

Doch wie bei allem im Yoga gilt auch hier: Alles kann, nichts muss. Gestalte deine Yogaecke nach deinen Vorlieben und Bedürfnissen, hauptsache du fühlst dich dort wohl. Ich bin anfangs auch mit meiner Matte durch die Wohnung gewandert, bis ich eine geeignete Stelle gefunden habe. Seitdem ich meine perfekte Yogaecke gefunden und schön hergerichtet habe, mache ich tatsächlich jeden Morgen nach dem Aufstehen noch in meinem Schlafanzug zehn Minuten Yoga!

Mittlerweile hat sich meine Yogaecke ziemlich verändert. Hier findest du das Update!

Wenn du eine Yogaroutine zu Hause entwickeln möchtest, ist der wichtigste Tipp den ich dir geben kann, dir eine feste Yogaecke einzurichten. Wenn die Yogamatte dort immer ausgerollt bereit liegt, fällt es viel leichter spontan eine kurze Runde Yoga einzulegen.

 

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